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BERICHTE 2005
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Gürtelprüfung am
15.12.2005 |
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Am Donnerstag
den 15. Dezember traten 11 Kickboxer des TuS Bad Aiblings zur Prüfung zum
nächsten Schülergrad an. Nachdem sie sich etwas warm gemacht hatten, konnte
mit der Prüfung, die sich in 3 Teile (Theorie, Techniken & Sparring,
Selbstverteidigung) gliedert, begonnen werden. Angefangen wurde mit dem
Theorie Teil, in dem unter anderem nach Kickboxregeln und dem
Notwehrparagraphen gefragt wurde. Im 2. Teil wurde die Ausführung von
Einzeltechniken oder Kombinationen mit oder ohne Partner geprüft. Beim
anschließenden Sparring mussten die Prüflinge unter Beweis stellen, ob sie
die gelernten Techniken auch im Wettkampf anwenden können. Zum Schluss
Zeigten die Prüflinge Ihr können im Bereich Fallschule und
Selbstverteidigung. Nach der Auswertung der Einzelnoten stand fest, dass
alle Schüler bestanden hatten. Anschließend wurde jedem Schüler von Shihan
Freddy KLeinschwärzer der neue Gürtel umgelegt.
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Medaillenreigen bei Inntal-Trophy |
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Am 03.12.2005 fand in Brannenburg die alljährliche „Inntal Trophy“ statt,
rund 250 Starter traten in verschiedenen Budodisziplinen gegeneinander an.
Für den Seiwakan Budo e.V. Rosenheim waren in der Kategorie Kata Jugend
(grün/blau) Isabel Nebl und Katharina Hauser am Start. Isabel Nebl belegte
hinter 2 Teilnehmerinnen von KTK Rohrdorf den 3. Platz, Katharina Hauser
landete auf Platz 6. Sehr erfolgreich waren die Starter des SWK Budo e.v.
der Klasse Kata Jugend (gelb/orange), hier errang Lena Balas den Sieg
gefolgt von Andreas Braunnagel auf dem 2. Platz. Knapp dahinter auf Platz 4
und 5 lagen Bacic Jovana und Romic Goran, Albert Trenkenschu schaffte den 9.
Rang. Weiter ging es mit Kata Senioren hier belegte Uwe Pop vom TUS Bad
Aibling den 1. Platz, nur knapp verpasste Verena Thoms den Sprung aufs
Treppchen und musste sich mit Platz 4 zufrieden geben, Marina Blum fand sich
auf dem 6. Platz wieder. Im Anschluss an die Kata Divisionen begannen die
Kämpfe im Semikontakt Kickboxen. Im Einzel startete Tomi Pomper bei den
Herren, hier besiegte er im ersten Kampf klar Felix Dieterle mit 17:11, im
Halbfinale traf er dann auf Marco Dörfler den er ebenso klar mit 11:6 in die
Schranken weisen konnte. Im Finale jedoch musste er sich dem starken Kai
Hennerfeind mit 6:10 geschlagen geben. Bei der Jugend weiblich bis 45 kg
konnte sich Isabel Nebl mit einer guten Leistung über die Silbermedaille
freuen, ebenso wie ihr Bruder Florian Nebl in der Klasse der männlichen
Jugend. Simon Wrusch schaffte es in der Gruppe der Jugend über 63 kg ins
Finale, wo er sich nach zwei Niederschlägen noch einmal aufrappelte und
seinen Gegner Markus Sonnerer auf den zweiten Platz verwies. Ebenso schaffte
Shameer Wagner den Sprung ins Finale gegen Geilneder Bernd wo er sich jedoch
geschlagen geben musste und auf Platz 2 landete, Marius Roml erkämpfte sich
die Bronzemedaillie. Bei den Kindern errang Albert Trenkenschu hinter
Ruckdeschel Philipp den 2 Platz, gefolgt von Bojan Kosanovic auf dem 3.
Platz und als 4. Christian Blank. Zum Abschluss des Turniers folgten die
Teamkämpfe hier bildeten Tomi Pomper, Uwe Pop und Florian Nebl, der als
Jugendlicher sich den Erwachsenen in dieser Klasse stellte, das Team
Seiwakan. Durch einen knappen Sieg mit 20:17 gegen die Mannschaft KBV
Atzbach schafften sie den Sprung ins Finale gegen das Team Brannenburg, nur
knapp unterlagen sie hier mit 19:24 Punkten. Alles in allem war es ein sehr
erfolgreiches Wochenende für den Seiwakan Budo e.V. Rosenheim, Trainer
Freddy Kleinschwärzer war hochzufrieden mit den Leistungen seiner
Schützlinge.
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Weltmeisterschaften der World Traditional
Karate Association |
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Vom 25.-27.11.2005 fanden in Viareggio, in der Toskana die Weltmeisterschaften der World Traditional
Karate Association (WTKA) statt. Über 700 Teilnehmer aus 32 Ländern trafen sich um begehrtes Edelmetall
zu erkämpfen. Für Deutschland gingen Tomi Pomper, Stefan Ziegler und Freddy Kleinschwärzer an den
Start. Am Freitag fanden bereits die Vorausscheidungen für Kata und Selbstverteidigung statt. Ziegler und
Kleinschwärzer konnten sich hier gleich gegen ihre Kontrahenten durchsetzen und waren damit für das
Semifinale am Sonntag qualifiziert. Die beiden starteten auch als Zwei Mann Team in Selbstverteidigung und Karate
Selbstverteidigung. Auch hier konnten sich beide für das Semifinale am Sonntag qualifizieren.
Der darauf folgende Tag war die Qualifikationsrunde im Point-Karate. Tomi Pomper und Freddy Kleinschwärzer
starteten in den Klassen – 80 kg und – 85 kg. Ohne große Mühe konnte zuerst Pomper seinen Gegner
Stefano Feltrini aus Italien in die Schranken weisen. Damit war er eine Runde weiter. Kleinschwärzer
kämpfte im Vorkampf gegen den Engländer Peter Fitch aus Bristol. Ganz knapp konnte sich der
Bundespolizeibeamte der Abteilung Rosenheim und Abteilungsleiter TuS Bad Aibling, Sparte Kuntaiko Kickboxen,
den Sieg buchstäblich in letzter Sekunde mit einem Kick zum Kopf des Engländers sichern. Damit standen
beide auch hier im Semifinale für Sonntag. Dieser begann mit der Kata Disziplin in der der Sportstudent
Stefan Ziegler, sein ganzes Können aufbrachte. In einer sehr knappen Entscheidung, landete er hinter seinen
Mitstreitern Jevgeni Urga aus Usbekistan und Stefano Piccolino aus Italien auf dem dritten Platz.
Kleinschwärzer erging es ähnlich. Auch bei ihm waren es nur Zehntel Punkte die ihn von der
Silbermedaille trennten. So landete er hinter Guiseppe Gusto aus Livorno und seinem Landsmann Piero Laggio
ebenfalls auf den dritten Platz und holte damit die zweite Bronzemedaille für Deutschland. Es ging Schlag
auf Schlag weiter mit Karate Selbstverteidigung. Mit seinem Partner Stefan Ziegler zeigte Kleinschwärzer
alle Facetten des Kuntaiko Self Defence und war damit klar vor dem Polizei Team aus Livorno und hinter dem
Mazedonier Kesko auf dem Silbermedaillen Rang. Nach einer eklatanten Fehlentscheidung wurden Kleinschwärzer
und Ziegler mit der Bronzemedaille abgespeist. Trotz heftiger Proteste ließen die Offiziellen nicht mit sich
reden. In der Klasse Ju-Jutsu Selbstverteidigung wollten die beiden diese Misere wieder wett machen. Doch nach zwei
kleinen Unsicherheiten blieb auch hier nur die Bronzemedaille als Belohnung. Gold schaffte wieder das mazedonische
Team und Silber ging an das Team Spanien. Ohne große Möglichkeit sich auf den bevorstehenden Point
Karate Kampf vorzubereiten ging es auch schon über zum ersten Kampf, den Tomi Pomper gegen Jonathan Sweeney
aus Sligo / Irland hatte. Sweeney, einer der besten Kämpfer die es derzeit im Point Karate gibt, machte es
Tomi nicht leicht und trotz sehr schöner Kombinationen verlor er gegen diesen Weltklasse Athleten, der in zwei
Klassen eingetragen war. So hatte sich auch Kleinschwärzer dem sehr schnellen Iren im ersten Kampf zu stellen.
Zwar endete der Kampf nur 2:0 für den Iren, dennoch eine bittere Pille,
dass beide damit den undankbaren
vierten Platz hinzunehmen hatten. Alles in allem war Trainer und Teamcoach Kleinschwärzer sehr zufrieden.
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Daniel Wolff legt Fachübungsleiterprüfung ab |
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Am Sonntag den 16.10.05 bestand Daniel Wolff die Prüfung zum Fachübungsleiter. Der
vorausgegangene
Lehrgang vom 06.-09.Oktober hatte die Teilnehmer optimal vorbereitet. Die Prüfung enthielt einen theoretischen Teil
der sich mit Trainingsarten, Muskelaufbau und Energiebereitstellungssysteme des Körpers befasste. Im praktischen
Teil mussten die Teilnehmer zeigen wie sie sich im Training präsentieren und ob sie komplexe Techniken auch vermitteln
können. In beiden Teilen bekam der Aiblinger die Note 2.
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Fachübungsleiterlehrgang 6. - 9. Oktober 2005 Erding |
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DAN-Prüfung Uwe
Pop 11.09.2005
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Weltspiele des Kampfsportes in Rosenheim ein
Riesen Erfolg |
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Deutschland holt 4 Grand Champions und viel Gold
Die 6. Weltspiele der Kampfkünste sind Geschichte. Nach einer gelungenen Eröffnungsfeier am
15. Juli 2005, mit dem Einmarsch der 650 Teilnehmer aus 18 Nationen ging es am Freitagabend mit den
sportlichen Kämpfen in der Gaborhalle richtig los. Leider konnten wegen fehlender Visaerteilung des
Auswärtigen Amtes und der derzeitigen Sicherheitslage ca. 20 Nationen mit ca. 850 Sportlern an den
6.World Games of Martial Arts nicht teilnehmen. Der Veranstalter, der Seiwakan- Budo Rosenheim e.V., hatte
im Vorfeld alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft.
Nach der Eröffnung, die in Abwesenheit von Schirmherrin, Frau Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer
stattfand, begannen an den sieben Mattenringen die jeweiligen Disziplinwettkämpfe in den verschiedenen
Altersklassen. Der jüngste Teilnehmer war ein vierjähriger Junge aus Australien, der eine Kata
(Kampf gegen einen imaginären Gegner) zeigte.
Am Samstagvormittag waren dann die Disziplinen des Bruchtest und der Waffen am Start. Hier konnten die
zahlreichen Zuschauer die Kunst des Kampfes aus der Näheverfolgen. Am Nachmittag und Abend zeigten die
Sportler den internationalen Kampfrichtern ihre Katas und Formen. Der Sonntag war der heißeste Tag aus
sportlicher Sicht, aber auch von den Temperaturen in der Gaborhalle, die den Sportlern und Zuschauern viel
abverlangte.
Am Abend stand wie angekündigt, die Gala, sprich Fight Night im Mittelpunkt des Programms.
Jetzt standen sich die Besten der Besten im Finale zum Grand Champion der World Games gegenüber.
Diese wurden an den Vortagen ermittelt. Jeweils die drei Besten in deren Disziplin hatten noch einmal
gegeneinander anzutreten. Es ist schon beeindruckend das die Besten der World Games aus unserer Region stammen.
Viele Sportler aus dem Landkreis, sind durch ihre hervorragenden Leistungen, durch den Sieg in ihrer Disziplin
mit den begehrten Medallien geehrt worden. Als herausragende Leistung ist erneute Sieg zum Grand Champion des
Flintschbachers Daniel Gärtner zu würdigen. Aber auch aus Rohrdorf haben wir einen Grandchampion zu
verzeichnen. Das wohl talentierteste Jungtalent aus der Schmiede von Trainer Jürgen Gruber – die erst 12
jährige Lena Stumböck – hatte in ihrer Klasse all ihre Mitstreiter geschlagen und die Jury von ihrer
Leistung überzeugt. Wir werden bestimmt noch sehr oft von ihr zu lesen bekommen. Ein weiterer Grandchampion
# ging an David Kreher aus Aalen. Er war bei den Junioren nicht zu überbieten und faszinierte nicht nur das
zahlreich erschienene Publikum. Abgerundet wurden die Kämpfe um die Grandchampions durch das Team-Finale
Deutschland gegen ein internationales Team, bestehend aus Kämpfern der Länder Georgien, Mexiko, USA,
Kanada und Spanien. In packenden Kämpfen gewann hier überzeugend das Team Germany mit 21:12 Treffern.
Kuntaiko Kickboxen TuS Bad Aibling: Gold: Wolff Daniel und Hofinger Sebastian
Silber: Bernatzky Klaus, Adlberger Thomas, Weltz Verena
Bronze: Bernatzky Klaus, Pop Uwe, Kurthen Max
Insgesamt hat Deutschland 31 Gold, 24 Silber und 19 Bronzemedaillen errungen. Damit war Deutschland die
erfolgreichste Nation an diesen Weltspielen.
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